Was ist eine Stückgutkooperation?

PM Logistics ist Franchisepartner der größten und ältesten Stückgutkooperation in Deutschland, der IDS Logistik, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert hat. Doch was ist eine Stückgutkooperation?

Das Konzept einer Stückgutkooperation ist so alt wie die IDS, dem ersten Stückgutnetz in Deutschland. Unter einer Stückgutkooperation versteht man den Verbund von eigenständigen Speditionsunternehmen – sowie auch PM Logistics –, die deutschlandweit flächendeckend Zustellungen und Abholungen im Stückgutbereich durchführen.

Stückgut sind Sendungen, die das maximale Paketgewicht von ca. 30 kg übersteigen und bis etwa 3.000 kg wiegen. Da die Sendungsgrößen von Stückgut keinen kompletten Lkw füllen, werden mehrere Stückgutsendungen zu einer Sammelladung zusammengefasst und gemeinsam transportiert. Man spricht daher auch von Sammelgut, also dem Transport mehrerer verschiedener Sendungen.

Der Versandspediteur A sammelt zunächst die verschiedenen Stückgutsendungen bei den Versendern ein und bringt sie in sein Umschlaglager. So holen wir als PM Logistics in ganz Schleswig-Holstein die Sendungen ab und bringen sie nach Kiel in unsere Speditionsanlage. Hier verladen wir sie auf Fernverkehrs-Lkw, die die Sendungen Richtung Empfänger, in das Zielgebiet zum sogenannten Empfangsspediteur B befördern. Der Empfangsspediteur B schlägt die Sendungen erneut – auf Nahverkehrs-Lkw – um und bringt die Sendungen dann zu den jeweiligen Empfängern.

Umgekehrt nimmt der Versandspediteur A wieder Sendungen von B mit in sein „Heimat-Depot“ und fährt so mit voller Ladung zurück. Das heißt, wir nehmen vom IDS Partner-Depot, beispielsweise in Bielefeld, wieder Sendungen mit nach Kiel, schlagen sie bei uns in der Umschlaghalle auf die Nahverkehrs-Lkw um und bringen sie dorthin, wo sie gebraucht werden.

Privatzustellung – jetzt noch digitaler und damit schneller

Nicht nur Kleidung und Bücher gehen über den Online-Ladentisch. Privatkunden bestellen immer mehr Großes und Sperriges im Internet und lassen es sich bequem nach Hause liefern. Für die Zufriedenheit der Kunden zählt dabei längst nicht mehr nur Preis und Produktqualität, sondern auch die zuverlässige Logistik, die zeitnah das Bestellte pünktlich im avisierten Zeitfenster liefert. Insbesondere kurze Laufzeiten und eine transparente Abwicklung sind gefragt.

Daher hat jetzt die IDS, das größte deutsche Stückgutnetz, deren Franchisepartner PM Logistics ist, ihr bisheriges Digital-Produkt für die Privatkundenzustellung zum Standardprodukt gemacht. Das sind die Vorteile des „neuen“ IDS B2C:

Mit Laufzeiten von in der Regel 24 Stunden ist IDS B2C das Top-Produkt im Stückgutmarkt. Avisiert wird per E-Mail oder – wenn nur eine Mobilnummer vorliegt – auch per SMS und das bereits bei der Verladung.

Dank der komplett digitalen Abwicklung erhält der Privatempfänger auch alle weiteren wichtigen Informationen direkt auf sein Smartphone. So wird er – wie er es von den Paketdiensten kennt – proaktiv informiert, wenn die Sendung in der Zustellung ist oder auch, wenn sie sich verspätet.

Zusätzlich steht auf der IDS Website www.ids-logistik.de ein speziell auf den Privatempfänger ausgerichteter Infobereich zur Verfügung. Hierzu gehören eine einfach verständliche Sendungsverfolgung und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Dazu beantwortet ein umfangreicher Informations- und Hilfebereich häufig gestellte Fragen.

Ist der Empfänger zum avisierten Zeitpunkt nicht zu Hause, so kann er – ebenfalls digital –

•             den Liefertermin verschieben,

•             die Sendung stoppen,

•             eine Abstellgenehmigung erteilen,

•             die Sendung bei einem Nachbarn zustellen lassen oder

•             sich rechtzeitig vor der Lieferung vom Fahrer benachrichtigen lassen (Fahreravis).

Nicht zuletzt reduziert die digitale Abwicklung auch die Standzeiten der Sendungen in den IDS Depots, sodass selbst in Peakzeiten die Sendungen in gewohnter Qualität und Lieferdauer zugestellt werden können. Und kürzere Standzeiten bedeuten gleichzeitig ein geringeres Schadenrisiko, da die Sendungen weniger rangiert werden müssen.

IDS B2C plus: Für alle, die es lieber persönlicher möchten

Alternativ bietet IDS für die Privatempfängerzustellung das Servicepaket IDS B2C PLUS. Hier besteht die Möglichkeit zur Übergabe von Festnetznummern und der persönlichen, d. h. telefonischen Avisierung mit Auswahl eines Liefertages.

Die Laufzeit beträgt in der Regel 48 Stunden, da der Zustelltermin erst bei Entladung im Empfangsdepot avisiert werden kann. Die Lieferankündigung erfolgt – wie schon gesagt – telefonisch, gegebenenfalls per E-Mail oder SMS. Auch hier stehen dem Empfänger die oben genannten Zusatzservices wie Sendung stoppen, Nachbarschaftszustellung, Abstellgenehmigung oder Fahreravis zur Verfügung. Darüber hinaus bietet IDS speziell für das Produkt IDS B2C plus einen Rückrufservice durch die MitarbeiterInnen des ServiceCenters an, für den Fall, dass Abstimmungsbedarf besteht.

Damit die Amazon-Zustellung funktioniert

Auch wenn die Wachstumsraten im Online-Handel nicht mehr so hoch sind, wie in den Vorjahren, er ist heute nicht mehr wegzudenken. Ein Unternehmen, das für E-Commerce wie kein anderes steht, ist Amazon – mit einem Marktanteil in Deutschland von deutlich über 50 Prozent. Doch die Belieferung von Amazon fordert Versender und Spediteure. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Seit 1998 ist Amazon auch in Deutschland vertreten. In aktuell 20 Logistikzentren, das sind die großen Warenlager, werden die Kundenbestellungen zusammengestellt, verpackt und dann an die Sortier- und Verteilzentren weitergegeben. Und genau an die Logistikzentren liefert im Auftrag ihrer Kunden, den Versendern. auch das größte deutsche Stückgutnetz, die IDS Logistik, deren Franchisepartner PM Logistics ist. Das sind täglich rund 500 Sendungen mit 1.100 Paletten. Zu Black Friday, Cyber Monday oder in der Vorweihnachtszeit können es aber auch deutlich mehr sein.

Besondere Herausforderung sind vor allem die Annahmeprozesse bei Amazon, die in einem umfangreichen Handbuch bis ins Detail geregelt sind. Dazu gehören neben definierten Verpackungsvorschriften unter anderem der Avisierungsprozess und die vorgeschriebene Zeitfensterbuchung im eigens von Amazon entwickelten Buchungsportal. Gerade in Peakzeiten kommt es vermehrt zu Engpässen bei der Verfügbarkeit von fixen Anlieferslots – mit der Folge verlängerter Standzeiten der Sendungen in den IDS Depots sowie dem Ausweichen auf Nacht- und Wochenendzustellungen.

IDS hat in den vergangenen vier Jahren das Amazon-Geschäft, das rund ein Prozent des IDS Sendungsvolumens ausmacht, immer weiter professionalisiert. Know-how und Expertise sowie eine ausgefeilte Prozessdokumentation sorgen schon heute für weitgehend standardisierte Abläufe. Eigene Hinweistextschlüssel für Amazon-Sendungen und die Übermittlung der Amazon-Buchungsdaten via DFÜ an das zustellende IDS Depot, also zum Beispiel PM Logistics, sind schon heute bei IDS selbstverständlich. Darüber hinaus monitort IDS täglich über eine separate Frühwarn- und Qualitätsstatistik das Amazon-Geschäft, erstellt Forecasts und beobachtet die Slotverfügbarkeit. So können eventuelle Engpässe frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen veranlasst werden.

Und diese „Amazon-Prozesse“ werden administrativ und operativ kontinuierlich weiter optimiert. Dazu gehören u. a. noch mehr Transparenz, klare Regularien und eine verbesserte Kommunikation. Mittelfristig ist eine separate Abwicklung außerhalb des reinen Stückgutgeschäftes geplant.

Und das sollten Sie als VersenderIn für eine reibungslose Zustellung an Amazon beachten:

•             Sendungen müssen ab 30 kg auf 4-Wege-Holzpaletten palettiert sein

•             Paletten dürfen nicht beschädigt sein

•             Packstückhöhe max. 1,80 m, Packstückgewicht max. 500 kg

•             Kartons dürfen nicht über den Palettenrand hinausragen

•             Ware muss sicher verpackt sein, z. B Folierung dreimal pro Viertel der Palette

•             Alle notwendigen Amazon-Buchungsdaten müssen vorliegen

•             Rechtzeitige Verladung, mindestens 3 Arbeitstage vor Zustellung an Amazon

•             Übermittlung des spätestmöglichen Liefertermins

Nachbarschaftszustellung und wie kann ich sie erteilen?

Sie haben eine SMS oder E-Mail erhalten, dass Ihr neuer Rasenmäher oder der langersehnte neue Fernseher auf dem Weg zu Ihnen ist. Doch Sie sind zum angegebenen Liefertermin unterwegs, wollen aber nicht die wertvolle Sendung beispielsweise vor der Haustüre oder im Carport abstellen lassen oder die Zustellung auf einen späteren Termin verschieben?

Dann können Sie Ihre Sendung auch an einen Nachbarn in der gleichen Straße liefern lassen. Dafür ändern Sie einfach über den zugesandten Link im „IDS Avisportal“ den Namen und die Hausnummer auf die Ihres Nachbarn, Straße, Postleitzahl und Ort bleiben unverändert. Bei einem Mehrfamilienhaus ändern Sie nur den Namen.

Alternativ können Sie bei Abwesenheit auch über den Link zum IDS Avisportal eine Abstellgenehmigung erteilen, beispielsweise in der Garage, im Carport oder auf der Terrasse, die telefonische Ankündigung durch den Fahrer ca. eine Stunde vor Anlieferung oder die Verschiebung der Zustellung auf einen alternativen Zustelltag vereinbaren.

Damit jede Sendung sicher und unversehrt ankommt

Packmittel haben in Handel und Industrie, vor allem aber auch in Spedition und Logistik sehr wichtige Funktionen. Sie dienen als Transport- und Fördermittel und unterstützen bei der Ladung und Lagerung von Waren und Gütern. Und ganz wesentlich: Sie schützen die zu transportierende Ware. Auf den ersten Blick sind Packmittel vor allem Paletten, Gitterboxen, Behälter oder Container. Doch Packmittel sind vielfältig und unterscheiden sich auch nach anderen Kriterien.
Per Definition sind Packmittel Behältnisse und Material, die der Verpackung von Produkten dienen. Sie werden bei der Lagerung, der Handhabung, dem Transport, der Präsentation, für Informationen und zum Schutz von Waren eingesetzt. Sie halten aber ebenso auch das so genannte Packgut, also die Ware, die verpackt wird, zusammen. Unterschieden wird in Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen.
Primärverpackungen umhüllen direkt das Produkt und schaffen optimale Bedingungen für die Lagerung des Produktes. Das können Folien, Dosen, Gläser, Papier usw. sein.
Sekundärpackmittel sind Umverpackungen, die keinen direkten Kontakt zum verpackten Produkt oder Gegenstand haben. Sie fassen meist als Sammelverpackung mehrere Primärverpackungen zusammen und erleichtern den Transport. Beispiele sind Faltschachteln für mehrere primärverpackte Produkte, wie z. B. Kartons für Weinflaschen oder Beutel für verpackte Bonbons.
Tertiärpackmittel vereinen die sekundär verpackten Produkte zu Lager- bzw. Ladungseinheiten, die dann z. B. auf Paletten, in Gitterboxen oder Containern transportiert werden. Sie schützen die Produkte vor äußeren Einflüssen und gewährleisten einen sicheren Transport.
Die Ladungsträger oder Lademittel wie Paletten, Container oder Gitter-Boxen können aber auch Primärpackmittel sein, wenn das Packgut in direktem Kontakt darauf oder darin verpackt und befördert wird.

Einweg- und Mehrwegverpackungen

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, ob Packmittel einmal oder mehrfach verwendet werden:
Einweg-Packmittel dienen nur zum einmaligen Gebrauch. Dazu gehören unter anderem Einwegflaschen, Joghurtbecher, Konservendosen oder Wellpappschachteln, aber auch Umverpackungen aus Folie, mit denen Transportgut beispielsweise auf Paletten umwickelt wird.
Mehrweg-Packmittel stehen für weniger Verpackungsmüll. Beispiele dafür sind Getränkekisten, Mehrwegflaschen oder Mehrwegpaletten, wie die Europalette, oder Gitterboxen. Mehrweg-Packmittel sind stabiler, damit sie möglichst lange genutzt werden können.

Auch Packhilfsmittel gehören zu den Packmitteln

Packhilfsmittel sind Dinge und Materialien, die Packmittel in ihrer Funktion ergänzen, den Verschluss von Packmitteln ermöglichen oder das Packmittel stabiler machen. Das sind einerseits Banderolen, Etiketten, Verschlüsse (Deckel usw.) von Dosen und Gläsern, andererseits aber auch Klebebänder und Schnüre, Klammern, Nägel und Schrauben, die z. B. Kisten oder Paletten zusammen halten. Ebenso ergänzen Kunststoffpolster, Sicherungs- und Trockenmittel die Möglichkeiten von Packmitteln.


Was ist eine Abstellgenehmigung und wie kann ich sie erteilen?

Sie haben von uns die Nachricht bekommen, dass Ihre Sendung geliefert wird. Doch Sie sind zu dem avisierten Termin nicht zu Hause. Dann können Sie eine Abstellgenehmigung erteilen. Sie erlaubt dem Fahrer, die Sendung bei Ihrer Abwesenheit am Lieferort abzustellen.

Hierfür drucken Sie über den Link im „IDS Avisportal“ das Formular für die Abstellgenehmigung und füllen es aus. Dann bringen Sie es gut sichtbar für den Fahrer an, zum Beispiel an der Haustüre. Sie erlaubt dem Zusteller, die Sendung an dem in der Abstellgenehmigung benannten Ort zu deponieren. Das können beispielsweise Flächen vor oder neben der Haustüre sein, die Terrasse auf der Rückseite des Hauses, der Carport oder die Garage.

Der Fahrer hinterlegt die Sendung am benannten Ort und bestätigt den Empfang der Sendung. Sie gilt als rechtlich zugestellt und der Empfänger übernimmt die Haftung bei Diebstahl oder Beschädigung für seine Sendung.

Alternativ können Sie bei Abwesenheit auch die Nachbarschaftszustellung, die telefonische Ankündigung durch den Fahrer ca. eine Stunde vor Anlieferung oder die Verschiebung der Zustellung auf einen alternativen Zustelltag vereinbaren.


 

Gewusst wo?
Wie funktioniert eigentlich die Sendungsverfolgung bei PM Logistics?

Mit unserer Sendungsverfolgung, häufig auch Track & Trace genannt, haben Sie jederzeit Ihre Lieferung im Blick. Sie können in Echtzeit nachvollziehen, wo sich Ihre Sendung gerade befindet.

Sollten Sie keine Avisierung Ihrer Lieferung per E-Mail oder SMS vereinbart haben bzw. keine separate Nachricht über die Lieferung Ihrer Sendung erhalten haben, können Sie alternativ für das Tracking der Sendung auf der Startseite www.pm-logistics.de unten links den Link zu www.ids-logistik.de anklicken. Das ist die Homepage der Stückgutkooperation IDS Logistik, deren Partner wir für Schleswig-Holstein sind.

Hier können Sie Ihre Sendungsnummer und die Empfangs-PLZ eingeben. Und schon erfahren Sie, wo sich Ihre Sendung befindet. Die Sendungsstatus sind in sechs Schritte unterteilt, die wir im Folgenden erklären:

  1. Daten übermittelt: Die Auftragsdaten zu Ihrer Sendung sind eingegangen. Die Abholung Ihrer Ware beim Verkäufer erfolgt in Kürze.
  2. Im Versanddepot: Ihre Sendung wurde von IDS bei Ihrem Verkäufer abgeholt. Sie befindet sich derzeit noch beim abholenden IDS Partner, dem Versanddepot. Als nächster Schritt folgt die Weiterleitung Ihrer Sendung zum zustellenden IDS Partner (Zustelldepot). Das ist in Ihrem Fall PM Logistics.
  3. Unterwegs zum Zustelldepot: Ihre Sendung wird vom Versanddepot zu uns als das zuständige Zustelldepot in Ihrer Nähe transportiert. Wir organisieren die Zustellung Ihrer Sendung zu Ihnen.
  4. Im Zustelldepot: Ihre Sendung ist bei uns eingetroffen. Falls noch nicht erfolgt, erhalten Sie in Kürze von uns eine Lieferterminankündigung.
  5. In der Zustellung: Ihre Sendung wurde in das Zustellfahrzeug geladen und ist auf dem Weg zu Ihnen.
  6. Zugestellt: Ihre Sendung wurde an Sie oder je nach Beauftragung an einen Nachbarn zugestellt bzw. am vereinbarten Ort abgestellt.

Eine Leiste mit Icons zeigt Ihnen auch auf einen Blick, in welchem der sechs Status sich Ihre Sendung gerade befindet.

Helfen Ihnen die Statusinfos nicht weiter, erhalten Sie auch über die hinterlegte Verlinkung im Hilfe-Bereich eine ausführliche Erklärung, was sich hinter dem Status verbirgt.


 

Was heißt „Frei Bordsteinkante“, was bedeutet „Frei Verwendungsstelle“?

In der Regel vereinbaren Versender und Spedition die Lieferung „Frei Bordsteinkante“. Das heißt, dass der Fahrer, wenn nicht anders vom Versender vorgegeben, die Lieferung am Straßenrand/an der Bordsteinkante des Empfängers abstellt. Die Haftung für die Ware durch den Spediteur endet an der Bordsteinkante.

Die gelieferte Ware wird also nicht bis zur Haustüre, in das Haus oder in die Wohnung gebracht. Die Zustellung „Frei Bordsteinkante“ gilt auch für die Anlieferungen und Abholungen durch die IDS Partner, also auch durch PM Logistics – es sei denn …

… es ist etwas anderes, wie z. B. die Zustellung „Frei Verwendungsstelle“, vereinbart. „Frei Verwendungsstelle heißt, dass die Sendung bis zur vereinbarten Verwendungsstelle gebracht wird und nicht nur, wie bei der Zustellungsform „Frei Bordsteinkante“, bis zur Bordsteinkante. Ein Abtragen der Sendung, also das Abpacken von der Palette und das Auspacken ist jedoch nicht enthalten. Diese Lieferbedingung muss entsprechend zwischen dem Versender und dem Spediteur (also PM Logistics) vor dem Transport vereinbart werden.


 

Was bedeutet Avisierung oder Avis?

Eine Avisierung, meist kurz nur Avis genannt, ist die Ankündigung Ihrer Lieferung. Mit dem Avis teilen wir dem Empfänger mit, wann wir seine Sendung anliefern. Es gibt verschiedene Arten des Avis.

Wenn eine Mobilrufnummer oder eine E-Mail-Adresse des Empfängers vorliegt, wird ein automatisiertes Avis ausgelöst. Der Empfänger erhält via SMS bzw. E-Mail einen Link, um im IDS Avis-Portal den für ihn passenden Liefertermin zu vereinbaren.

Falls jedoch die SMS bzw. E-Mail nicht zugestellt werden kann, der Empfänger keinen Zustelltermin einloggt oder der Empfänger eine telefonische Avisierung wünscht, erfolgt eine (Nach-)Bearbeitung durch die KollegInnen in unserem ServiceCenter. Ist eine Rufnummer nicht korrekt, übernimmt das ServiceCenter auch die Recherche der richtigen Telefonnummer.

Ergänzend zu der Avisierung per SMS, E-Mail oder Telefon bieten wir das Fahreravis an. Das ist die Benachrichtigung durch den Fahrer 30 bzw. 60 Minuten vor Eintreffen beim Versender (bei Warenabholung) bzw. beim Empfänger (bei Sendungszustellung). Das Fahreravis kann telefonisch oder per SMS erfolgen.