PM Logistics liefert Hilfe für die Ukraine

In der Stunde der größten Not steht die Petersen Mordhorst Logistics GmbH (PML) dem ukrainischen Volk zur Seite. Sie hat für die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft in Kiel einen Lastzug voll mit Hilfsgütern in die Ukraine gebracht.

„Als die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bei mir nach Transportmöglichkeiten in die Ukraine nachgefragt hat, habe ich sofort zugesagt“, sagt Gaston Petersen, Inhaber und Geschäftsführer der PM Logistics GmbH. „Zunächst habe ich zugesagt, nur bis zur polnisch-ukrainischen Grenze den Transport durchzuführen. Aber nach dem ich mich über das Prozedere für den Grenzübertritt informiert habe, entschied ich, dass der Lastzug 35 km in die Ukraine zu einem vereinbarten Treffpunkt fährt.“

Zunächst hat PM Logistics die Spenden mit 7,5 Tonner-Lkws inklusive Hebebühne an vier Ladestellen abgeholt und in der eigenen Lagerhalle konsolidiert. Um den Lastzug, ein 40-Tonner, mit so viel wie möglich an Hilfsgütern beladen zu können, mussten Decken, Schlafsäcke, Pumpen, Kleidung, Nahrung, etc. von 65 auf 34 Palletten umgepackt werden. So fanden alle gesammelten Güter, insgesamt 12 Tonnen, den Weg in die Ukraine.

Am 18. März ging es los. Der Lastzug, besetzt mit zwei PML Lkw-Fahrern, die sich freiwillig gemeldet haben, machte sich auf die 1.200 Kilometer lange Strecke. Nach 9 Stunden Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze durfte der PML-Lastzug auf einer Sonderspur in die Ukraine einreisen. Bereits einen Tag später, am 19. März, konnten die Waren am Treffpunkt ausgeladen, sortiert und auf Sprinter für die Weiterfahrt in die Krisengebiete verladen werden.

Spät abends am 20. März trafen die beiden Fahrer und der Lastzug wieder in Kiel ein. Und die beiden Fahrer sind sich einige: „Wir würden jederzeit sofort wieder in die Ukraine fahren, um zu helfen“.

„Wir sind stolz auf unsere Fahrer, die beherzt und mutig den Hilfstransport in die Ukraine übernommen haben. Dafür sagen wir ihnen ein großes Dankeschön“, sagt Gaston Petersen.


Frohe Ostern

Liebe Leserinnen und Leser,

das Osterfest findet alljährlich genau an dem Wochenende statt, das dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt. Weltweit ist Ostern von unterschiedlichen Bräuchen, vor allem von Lebensfreude geprägt. Ob Eierbemalen, Osternester suchen, Tontöpfe vom Balkon werfen, Pfannkuchenrennen oder Strohpuppen verbrennen, so unterschiedlich die Traditionen auch sind, haben sie auch viel gemeinsam. Es gehören Zeit mit den Liebsten, ein gutes Essen und viel Spaß für die Kinder dazu.

Dabei ist die Kernbotschaft des Osterfestes im christlichen Glauben weltweit dieselbe: Wir feiern die Auferstehung von Jesus, die Wiedergeburt und den Beginn neuen Lebens. Damit steht Ostern auch für Hoffnung und Zuversicht, für Frieden und Gemeinschaft.

Das sind die Wünsche, die wir alle in diesen Tagen haben. Und das wünschen wir auch Ihnen: Ein frohes und friedvolles Osterfest voller Hoffnung und Zuversicht, Freude und Gemeinsamkeit.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr PML-Team


Wer steht hinter PM Logistics?

„Persönlich. Nordisch. Zuverlässig.“ Das ist die Petersen Mordhorst Logistics GmbH – kurz PM Logistics. Regional verwurzelt, inhabergeführt und mittelständisch geprägt steht das Unternehmen sowohl für standardisierte als auch kundenspezifische Transportlösungen sowie die gesamte Palette logistischer Dienstleistungen. Doch wer steht hinter PM Logistics, wer ist Gaston Petersen?

Herr Petersen, das Unternehmen trägt Ihren Namen. Wie sind Sie zur Logistik gekommen?

Ganz einfach … durch mein Elternhaus. Mein Vater Gaston Petersen senior gründete 1958 in Kiel die Gaston Petersen Spedition und war selbstfahrender Unternehmer bei der Spedition E. Mordhorst. So bin ich seit meiner Kindheit „speditionsgeprägt“ und habe das Geschäft von der Pike auf gelernt. Schon früh in der Jugend habe ich als Lagerkraft gearbeitet, später als Lkw-Fahrer und dann auch bei Bürotätigkeiten geholfen. Nach meiner Lehre zum Speditions-Kaufmann, so hieß es damals, arbeitete ich zunächst in allen Bereichen der Disposition, bis ich 1988 in die Geschäftsführung aufrückte.

Wie kam es dann zu Petersen Mordhorst Logistics?

2010 übernahmen meine Schwester und ich die E. Mordhorst Spedition und führten diese sukzessive mit der Gaston Petersen Spedition zunächst operativ zusammen. 2016 folgte dann mit der Fusion zur PM Logistics GmbH auch der rechtliche Zusammenschluss. Seitdem bin ich alleiniger Geschäftsführer.

PM Logistics blickt auf eine 180-jährige Unternehmensgeschichte. Wie schafft man das?

Natürlich gibt es immer wieder Aufs und Abs. Die Arbeit ist von Veränderungen und besonderen Ereignissen geprägt, wie jetzt beispielsweise auch in Zeiten der Corona-Pandemie, auf die man sich als Unternehmen einstellen muss. Doch ganz viel unserer langjährigen Geschichte spiegelt sich in unserem Claim „Persönlich. Nordisch. Zuverlässig.“ wieder. Hier ist der persönliche Draht zu unseren KundInnen, MitarbeiterInnen und PartnerInnen, der uns wie auch schon unseren Vorgängern immer sehr wichtig war und ist. Wir legen aber auch großen Wert auf Transparenz, Klarheit und klare Worte, die wir Nordlichter eben lieben, sowohl im direkten Kontakt als auch in unseren Leistungsversprechen. Denn jeder soll wissen, was er von uns an Leistung bekommt bzw. erwarten kann und sich darauf verlassen können. Und nicht zuletzt leben wir als Familienunternehmen kurze Wege und schnelle, unbürokratische Entscheidungen.

Stichwort Familienunternehmen: Wie sieht es für die Zukunft aus?

Ja, die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Meine Söhne sind jetzt 30 und 28 und haben – ähnlich wie ich – Transport und Logistik im Blut. Sie sind seit 2015 bzw. 2019 im Unternehmen und lernen derzeit alle Bereiche von Grund auf kennen.

Kiel und Schleswig-Holstein sind weit weg von der Mitte Deutschlands.

Ja, unser Standort im nördlichsten Bundesland hält besondere Herausforderungen für unser Geschäft bereit. Durch die sehr frühen Abfahrtszeiten im Fernverkehr und späten Ankunftszeiten der Partner im Sammelguteingang haben wir in wesentlich kürzerer Zeit den Umschlag abzuwickeln als die Kollegen im Zentrum Deutschlands. Um die 24-Stunden-Laufzeiten deutschlandweit erfüllen zu können, sind gut durchdachte und organisierte Prozesse sowie disziplinierte MitarbeiterInnen erforderlich. Dazu haben unsere Fahrer weite Strecken zurückzulegen. Die Einhaltung gesetzlicher Ruhe- und Lenkzeiten führt zu mehr Aufwand und Kosten, da wir in der Regel zwei Fahrer auf einem Zug einsetzen müssen.

Früher war es selbstverständlich, heute ist es fast schon eine Seltenheit: Sie haben auch einen eigenen Fuhrpark. Welche Vorteile bietet das Ihnen?

Das liegt natürlich schon in der Familientradition, dass mein Vater selbst Fuhrunternehmer war. Heute bedeutet das für uns ein Stück Unabhängigkeit, insbesondere im Nahverkehr. Vor allem können wir aber mit unserem eigenen Fuhrpark bzw. Exklusivfahrzeugen die hohen Qualitätsanforderungen einzelner KundInnen – insbesondere im Projektgeschäft – besser bedienen und gerecht werden.

Und wie sieht es mit Fahrern und Fachkräften aus?

Das ist für uns im Norden, wie aber auch in ganz Deutschland, ein Dauerthema. Eine große Herausforderung ist dabei, Personal zu finden, das sich mit dem Unternehmen identifiziert und sich engagiert einsetzt.

Bilden Sie selbst aus?

Wir legen größten Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Normalerweise sind wir gemeinsam mit unseren Azubis auch regelmäßig auf Jobmessen und bei Schulveranstaltungen vertreten. Das werden wir – sobald es möglich ist – auch wieder aufnehmen. Außerdem arbeiten wir eng mit der IHK in Kiel zusammen – nicht zuletzt auch als Prüfer der angehenden Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen. Sehr stolz sind wir auf die hervorragenden Leistungen unserer Auszubildenden, die immer mit sehr guten Ergebnissen abschließen und schon mehrfach die Landesbesten waren.

Was tun Sie, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein?

Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter sich einerseits in einer familiären Atmosphäre wohlfühlen und andererseits spannende Aufgaben haben, die ihnen Spaß machen und sie sich durch neue Herausforderungen weiterentwickeln können. Wer sich bei uns einbringt und engagiert, hat gute Karrierechancen. Dazu bieten wir ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer modernen Logistikanlage, unterstützt durch eine innovative IT.

Sie haben selbst den Lkw- und Gabelstapler-Führerschein. Setzen Sie sich auch ab und zu hinter das Steuer?

Ja, wenn Not am Mann ist, bin ich zur Stelle. Und es ist gut und wichtig, auch hin und wieder im operativen Bereich tätig zu sein. Hier bekomme ich viele Anregungen für weitere Verbesserungen.

Was sind Ihre Pläne für PM Logistics für die nächsten Jahre?

Das ist insbesondere der weitere Ausbau der Kontrakt- und Lagerlogistik. Und durch die Erweiterung unserer Speditionsanlage um 2.000 qm Umschlagfläche werden wir künftig auch noch besser dem wachsenden Geschäftsvolumen im Stückgut gerecht.

Und was macht Gaston Petersen, wenn es nicht um Spedition und Logistik geht?

Dann steht als erstes meine Familie ganz oben auf der Agenda. Und sofern es die Zeit erlaubt, bin ich sehr gerne auf dem Golfplatz.

Herr Petersen, vielen Dank für das Gespräch.


180 Jahre Speditionserfahrung

Starke Wurzeln. Gewachsene Kompetenz.

Die Namen Petersen und Mordhorst stehen für langjährige speditionelle Expertise und logistische Kompetenz in Schleswig-Holstein. In diesen Tagen blicken wir auf 180 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Lesen Sie, wo PM Logistics herkommt, wo wir heute stehen und was wir für die Zukunft planen.

Vor 180 Jahren, 1842, nahm die spätere Spedition Mordhorst ihren Betrieb in Kiel auf und blieb diesem Standort immer treu. 1889 wurde sie auf den Namen des Verwalters und späteren Inhaber Ernst-Detlef Mordhorst umfirmiert und behielt mit einer kurzen Unterbrechung bis 2016 ihren Traditionsnamen E. Mordhorst.

1958 gründete Gaston Petersen sen. die Gaston Petersen Spedition und war schon frühzeitig auch für die Spedition E. Mordhorst unterwegs. Beide Unternehmen wuchsen kontinuierlich und bauten ihr Leistungsangebot aus. 1988 ging Gaston Petersen sen. in Ruhestand. Sohn Gaston Petersen jun. und seine Schwester Ute Steen gründeten als Gesellschafter-Geschäftsführer die Gaston Petersen Spedition GmbH. 2010 übernahmen die Geschwister die E. Mordhorst Spedition und führten sukzessive die beiden Gesellschaften operativ an einem Standort im Kieler Süden – mit einem Produktionssystem und einer einheitlichen Verwaltung – zusammen. 2016 folgte die Fusion beider Unternehmen zur Petersen Mordhorst Logistics GmbH (PM Logistics). Mehr Infos zu unserer Historie lesen Sie unter

https://www.pm-logistics.de/ueber-uns/historie/.

Deutschland- und europaweit unterwegs

In den letzten Jahren hat sich das fusionierte Unternehmen zu einem der führenden Full-Service-Logistikdienstleister in Schleswig-Holstein entwickelt. Der Fokus der PM Logistics liegt vor allem auf deutschland- und europaweiten Sammelguttransporten sowie umfangreichen Logistikdienstleistungen. Mit rund 250 MitarbeiterInnen und täglich rund 100 Lkw im Einsatz zählt das Unternehmen zu den Top 3-Stückgutspeditionen in Schleswig-Holstein.

Unsere gesamten Transportaktivitäten konzentrieren wir in der größten deutschen Stückgutkooperation, der IDS Logistik GmbH, und decken für das Stückgutnetz als nördlichster Standort den kompletten Bereich Schleswig-Holstein ab. Neben dem IDS Zentral-HUB in Neuenstein und dem Regional-HUB in Hannover bedienen wir heute über 40 der 51 IDS Standorte mit direkten Linien und sorgen so für kurze Laufzeiten – sowohl in der Distribution als auch in der Beschaffung.

Doch PM Logistics ist heute weit mehr. Neben den auf den jeweiligen Bedarf abgestimmten Transportlösungen im B2B-Bereich und der Privatkundenzustellung bieten wir spezielle Konzepte für die Kontrakt- und Lagerlogistik sowie für See- und Luftfracht.

Die Zukunft gestalten

Um als Unternehmen so lange am Markt bestehen zu können, braucht Tradition vor allem eines: Innovation. Dafür verbinden wir seit jeher unsere umfassende Erfahrung und individuellen Kompetenzen mit frischen Ideen und moderner Technik für Transport- und Logistiklösungen von morgen.

So entwickeln wir selbst wie auch gemeinsam mit unseren Partnern im IDS Stückgutnetz innovative Lieferprozesse. Dazu gehört aktuell zum Beispiel ein Konzept für die Zustellung von Kleingut mit 3,5 to-Lkw, das wir im IDS Stückgutnetz als Pilot getestet haben. Die Nutzung von Transportern spart Ressourcen, schont die Umwelt und sorgt für weniger Belastung auf den Straßen. Für die effektive Beladung der Kleinlaster sehen wir bei der aktuellen Erweiterung unserer Speditionsanlagen spezielle Laderampen vor.

Bis März 2022 wird der Ausbau unserer Speditionsanlage im Kieler Süden um zusätzliche 2.000 qm Umschlagfläche fertiggestellt sein, um dann das kräftig gewachsene Geschäftsvolumen noch besser verarbeiten zu können.

Daten und Fakten

PM Logistics auf einen Blick

Gesamtfläche

70.000 m²

Umschlagfläche

7.200 m² mit 48 Verladetoren

Konfektionierungs- und Lagerfläche

15.000 m²

Mitarbeiter gesamt

200

Eigener Fuhrpark

> 60 Fahrzeuge


PM Logistics Weihnachtsnews

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach Ihnen orientieren.

Carl Schurz (1829-1906), amerikanischer Politiker dtsch. Herkunft

Liebe KundInnen, GeschäftspartnerInnen und MitarbeiterInnen,

vieles hat uns im Laufe dieses Jahres in Atem gehalten und bewegt – ob das Schneechaos im Februar, die unglaublichen Sendungsmengen im Frühjahr, das Hochwasser im Juli und nicht zuletzt die Corona-Pandemie. Veränderungen, Herausforderungen und Unsicherheit kennzeichneten die vergangenen zwölf Monate.

Als Reflexionen bleiben Bilder in uns haften, Eindrücke und Erlebnisse, die uns prägen und nachdenklich stimmen, aber auch neue Aufgaben und Anforderungen, die uns inspirieren und zu Neuem motivieren. Im Team und durch den persönlichen Einsatz und das Engagement unserer MitarbeiterInnen werden wir auch in Zukunft Ihre logistischen Aufgaben mit speditioneller Expertise, modernsten Technologien und unserer über 150-jährigen Erfahrung lösen.

Unverzichtbar in diesen turbulenten Zeiten ist vor allem aber ein partnerschaftliches und faires Miteinander. Für das in uns gesetzte Vertrauen, Ihr Verständnis in diesen besonderen Zeiten und die gute, konstruktive Zusammenarbeit möchten wir Ihnen ganz herzlich Danke sagen. Sie sind die Basis für unseren gemeinsamen Erfolg.

Wir wünschen Ihnen für die bevorstehenden Festtage die Ruhe und Muße, sich zu freuen über Erwünschtes und Geleistetes. Nehmen Sie sich Zeit für einen Blick zu den Sternen, für Freude und Erholung, um Kraft und Orientierung zu finden für die neuen anstehenden Herausforderungen.

Ein fröhliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in ein für uns alle hoffentlich gutes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2022 wünschen Ihnen und Ihren Lieben

Ihr

Gaston Petersen
und das gesamte PM Logistics Team


Haben Sie sich auch schon manchmal gefragt …

Was heißt eigentlich „Frei Bordsteinkante“ oder was ist „ein Avis“? Nein, mit letzterem meinen wir nicht die Autovermietung, sondern vielmehr …

Das können Sie jetzt in unserem neuen Bereich „Speditionelle Begriffe – leicht erklärt“ nachlesen. Wir starten jetzt mit den beiden genannten Begriffen und werden hier sukzessive Termini und Ausdrücke aus der Spedition erklären.

Speditionelle Begriffe – leicht erklärt

GPS-Ortung mit Sonnenenergie

Der Wechselbrücke auf der Spur

Die IDS Logistik, die größte deutsche Stückgutkooperation, zu der auch PM Logistics gehört, hat in diesem Jahr bundesweit nahezu alle Pool-Wechselbrücken mit GPS-Trackern ausgestattet. Diese GPS-Ortungstechnik bietet gleich mehrere Vorteile. Vor allem lassen sich dank der GPS Module die Wechselbrücken jederzeit orten und verfolgen. Das schafft Transparenz über Ankunftszeiten von Verkehren zwischen allen 50 IDS Depots sowie zu den IDS Hubs.

Wie funktioniert das? Bei der Verladung der Sendungen auf die Wechselbrücke werden alle Packstücke gescannt und mit der Wechselbrückennummer „verheiratet“. Während des Transportes meldet das GPS-Modul mindestens alle 15 Minuten den exakten Standort der Wechselbrücke und damit auch der konkreten Sendung an das IT-Portal von IDS, an das auch PM Logistics angeschlossen ist.

Befindet sich eine Wechselbrücke im Stau oder ist in einen Unfall verwickelt, dann zeigen Monitore in den 50 IDS Depots und in den IDS HUBs die voraussichtliche Ankunftszeit und damit auch eine eventuelle Verspätung an. Die Kunden von Expresssendungen können so proaktiv informiert und das Entladepersonal optimal disponiert werden.

Sie lassen aber auch wertvolle Fracht sicher verfolgen und helfen, die Transportprozesse zu optimieren. Dazu gehören die Echtzeit-Disposition, Stillstandszeitanalysen und Verspätungswarnungen. Die notwendige Software wurde von IDS selbst entwickelt. Die Testphase ist angelaufen, sodass der Go-live bald erfolgen kann.

Weiterer Vorteil: Durch die Ortung der Wechselbrücken können diese nicht mehr abhandenkommen. Außerdem entfallen dank des Einsatzes der GPS-Solar-Module administrative Arbeiten wie die manuellen Buchungen im Wechselbrücken-Clearingsystem und die tägliche physische Bestandsaufnahme der Wechselbrücken im Depot.

Die Lithium-Ionen-Akkus werden ganz ohne externe Stromversorgung, nur mit Sonnenenergie mittels Solarzellen geladen und halten große Energiereserven vor – unabhängig von Temperaturschwankungen und Wettereinflüssen. Auf dem Dach der Wechselbrücke montiert, stören sie weder beim Be- noch beim Entladen.


 

Ausbildung in der Logistik
Nimm Deine Zukunft in die Hand!

Ohne Spedition und Logistik wären die Regale in den Supermärkten und vielen anderen Geschäften leer, würde die Produktion vielerorts stillstehen und wichtige Ersatzteile fehlen, es könnten Operationen in den Krankenhäusern nicht durchgeführt und Bestellungen im Internet nicht geliefert werden. Mit einem Job in der Logistik leistest Du eine wichtige Versorgungsaufgabe für Wirtschaft und Gesellschaft. Und es steckt viel mehr dahinter als häufig vermutet.

Insgesamt ist der Wirtschaftsbereich Logistik mit rund 3,2 Millionen Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von circa 268 Milliarden Euro der drittgrößte Wirtschaftssektor in Deutschland. Und die Logistikbranche boomt. Sie ist ein Wachstumsmarkt, sie ist zunehmend digital, sie ist national wie international interessant und bietet spannende, vielfältige Aufgaben mit tollen Ausbildungs- und Berufschancen für junge Menschen.

Hast Du Lust? Liebst Du es, in Bewegung zu sein? Bist Du praktisch veranlagt? Wir bei PM Logistics suchen junge, motivierte MitarbeiterInnen, die gerne anpacken, ob im Lager, beim Umschlag der Waren oder im Büro. Egal, welcher Bereich Dich anspricht, gerne öffnen wir Dir die Türen, denn es gibt immer neue Wege, die gegangen werden wollen. Und einer davon könnte Deiner sein!

Übrigens: Neben dem überbetrieblichen Unterricht bieten wir Dir spannende, vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben an, mit denen Du Schritt für Schritt wächst und auch ganz eigenständig tätig werden kannst. Aktuell haben wir für 2022 die folgenden Ausbildungsplätze frei:

Gehe den ersten Schritt und schicke uns Deine Bewerbung per E-Mail an ausbildung@pm-logistics.de oder per Post an Petersen Mordhorst Logistics GmbH, Abteilung Personal, Borsigstraße 19, 24145 Kiel.

Wir freuen uns auf Dich!


 

Auch bei Stückgut: Der Online-Handel boomt!

Nicht erst seit Corona: Immer mehr wird im World Wide Web bestellt. Und das sind längst nicht mehr nur Bücher und Kleidung, sondern vor allem auch Großes und Sperriges wie Baumarkt- und Gartenartikel, Haus- und Sportgeräte oder Elektronik und Möbel.

Aus dicken Katalogen auswählen und von Zuhause einkaufen, das gab es schon früher. Doch bei weitem nicht so komfortabel. Heute klickt man sich einfach und bequem durchs Netz und bekommt alles, was das Herz begehrt, innerhalb weniger Tage geliefert. Allein von 2010 bis Ende 2020 haben sich die Lieferungen, die über die Online-Ladentheke gingen, vervierfacht.

Doch im Vergleich zur Firmenkundenzustellung ist die Lieferung an PrivatempfängerInnen anders. Trotz Avisierung sind PrivatempfängerInnen meist deutlich schwieriger anzutreffen als Firmen- oder GewerbekundInnen. Um für EmpfängerInnen wie für Spedition die Lieferung zu erleichtern, haben wir in unserer letzten News erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, wenn man zum angekündigten Zeitpunkt die Sendung nicht entgegennehmen kann.

Vielfach sind aber auch die speditionsüblichen Zustellbedingungen nicht bekannt, wie zum Beispiel die Lieferung „frei Bordsteinkante“, die in der Regel zwischen Versender und Spedition vereinbart wird. So heißt „frei Bordsteinkante“, dass der Fahrer, wenn nicht anders vom Versender vorgegeben, die Lieferung am Straßenrand/an der Bordsteinkante des Empfängers abstellt. Die Haftung für die Ware durch den Spediteur endet an der Bordsteinkante.

Die gelieferte Ware muss also nicht bis zur Haustüre, in das Haus oder in die Wohnung gebracht werden, wie oft fälschlicherweise angenommen. Die Zustellung „frei Bordsteinkante“ gilt auch für die Anlieferungen und Abholungen durch uns, durch PM Logistics, es sei denn, es ist etwas anderes, wie z. B. die Zustellung „frei Verwendungsstelle“, vereinbart.

Wer mehr erfahren möchte, wie die Zustellung an Privatempfänger bei uns funktioniert, dem empfehlen wir das folgende Erklärvideo (verlinken zu https://vimeo.com/501651311 von IDS, der größten deutschen Stückgutkooperation, deren Partner PM Logistics ist.


 

Strand, Sonne, … Sendungslieferung?

Sie haben im Internet etwas bestellt und erwarten die Lieferung. Doch die Sonne lacht und Sie wollen am nächsten Tag mit den Kindern ans Meer, mit Freunden in die Eisdiele oder ins Freibad. Oder die Lieferung hat sich um ein paar Tage verzögert und der Urlaub steht vor der Tür. Was können Sie tun?

Spätestens mit der Weiterleitung Ihrer Sendung vom Versanddepot an uns, an PM Logistics, wird automatisch eine Lieferankündigung, auch Avis oder Avisierung genannt, an Sie per Mail oder SMS versandt. Sie enthält das Datum der voraussichtlichen Zustellung inklusive Zustellzeitfenster, in der Regel am Folgetag. Falls Sie nicht zu Hause sind und die Sendung nicht persönlich entgegennehmen können, haben wir für Sie verschiedene Möglichkeiten vorbereitet, unter denen Sie am Tag des E-Mail-Eingangs bis 23:59 Uhr auswählen können:

  1. Nachbarschaftszustellung: Sie können den Empfängernamen sowie die Hausnummer ändern, sodass die Sendung bei Ihrem Nachbarn zugestellt wird.
  2. Aktivierung der Ankündigung durch den Fahrer: Sie können sich vom Fahrer ca. eine Stunde vor Anlieferung benachrichtigen lassen und die Annahme durch sich selbst oder zum Beispiel durch einen Nachbarn oder Freund organisieren. So können Sie zum Beispiel von der Eisdiele zurückkommen und Ihre bestellte Ware entgegennehmen.
  3. Verschiebung der Zustellung auf einen alternativen Zustelltag: Die Zustellung kann um ein bis zwei Werktage verschoben werden, sodass Sie bei der Anlieferung zu Hause sind. Das Zeitfenster bleibt gleich und ist nicht änderbar.
  4. Erteilung einer Abstellgenehmigung: Sie können das Formular zur Abstellgenehmigung für den Fahrer ausdrucken und für ihn gut sichtbar platzieren. Der Fahrer darf dann die Ware auch ohne Ihre Anwesenheit zustellen.
  5. Stoppen der Zustellung: Für den Fall, dass keine der vier zuvor genannten Optionen eine Alternative ist, können Sie die Zustellung der Sendung stoppen. Sie erhalten die Telefonnummer des zuständigen IDS Partners und können mit ihm am Folgetag die weitere Vorgehensweise besprechen.

Wichtig ist nur, wie schon genannt, dass Sie am Tag des E-Mail-Eingangs bis 23:59 Uhr reagieren, ansonsten stellen wir Ihnen Ihre Sendung zu.


 
Ein Jahr extra lang unterwegs

PML-Gigaliner ein Jahr im Einsatz

Zur Fahrzeugflotte der Petersen Mordhorst Logistics GmbH (PM Logistics) gehört seit einem Jahr auch ein Gigaliner. Er ist vor allem zwischen Kiel und dem nördlichen Schleswig-Holstein unterwegs und spart so täglich ein Drittel der ansonsten benötigten Fahrten ein.

Im Vergleich zu einem normalen Sattelzug mit 34 Stellplätzen bietet der Lang-Lkw je Tour und Doppelstockverladung vier Stellplätze mehr. „Durch den Einsatz des Lang-Lkws sparen wir allein auf der Strecke zwischen Kiel und dem nördlichen Schleswig-Holstein – das sind hin und zurück 160 Kilometer – pro Jahr rund 60 Fahrten im Vergleich zu einem üblichen Lkw. Darüber hinaus wird der Gigaliner auch auf der Nachttour zum IDS Regional-Hub Nord in Hannover-Langenhagen eingesetzt.

„Sinnvoll ist der Lang-Lkw insbesondere für täglich feste, also gleiche Strecken, da er nur auf den freigegebenen Straßen fahren darf“, sagt PM Logistics Geschäftsführer Gaston Petersen. „Vorteil ist vor allem das höhere Transportvolumen je Lkw-Ladung. So können wir mehr Waren je Rampenkontakt anliefern. Und natürlich hilft nicht zuletzt der Gigaliner, den Fahrermangel etwas auszugleichen.“

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist der CO2-Ausstoß beim Gigaliner gegenüber einem normalen 40-Tonner um 11 Prozent niedriger. Gleichzeitig werden zwischen 15 und 25 Prozent Kraftstoff eingespart und die Verkehrsbelastung reduziert. „Nach einem Jahr sind wir mit dem Einsatz des Gigaliners rundherum zufrieden“, ergänzt Gaston Petersen.

Übrigens: Die anderen Verkehrsteilnehmer erkennen den Gigaliner am orange-roten Schild „Lang-Lkw“ auf dem Heck. Damit wissen sie, dass sie für einen eventuell geplanten Überholvorgang eine größere Strecke einplanen müssen.

Seit fast einem Jahr regelmäßig auf Strecke: der erste Gigaliner der PM Logistics GmbH


 

5 Jahre PM Logistics - Starker Spediteur für Schleswig-Holstein

Vor 5 Jahren haben die E. Mordhorst Internationale Spedition GmbH und die Gaston Petersen Spedition GmbH, beide Kiel, zur Petersen Mordhorst Logistics GmbH (PM Logistics) fusioniert. Seitdem hat das Unternehmen seinen Sendungsausgang nahezu verdoppelt und sein Umsatzvolumen um mehr als ein Drittel erhöht.

„Die Fusion war für uns damals genau die richtige Entscheidung, heute sind wir eine der führenden Stückgutspeditionen in Schleswig-Holstein“, sagt Gaston Petersen, Inhaber und alleiniger Geschäftsführer von PM Logistics. Der Fokus des Unternehmens liegt vor allem auf deutschland- und europaweiten Sammelguttransporten sowie umfangreichen Logistikaktivitäten.

Dabei konzentriert der Logistikdienstleister seine gesamten Transportaktivitäten in der größten deutschen Stückgutkooperation, der IDS Logistik GmbH, und deckt für das Stückgutnetz den kompletten Bereich Schleswig-Holstein ab. „Neben dem IDS Zentral-HUB in Neuenstein und dem Regional-HUB in Hannover bedienen wir heute über 40 der 50 IDS Standorte mit direkten Linien, so dass wir unseren Kunden noch bessere Laufzeiten anbieten können.

Zum deutlichen Ausbau des Geschäftsvolumens trugen vor allem neue namhafte Großkunden aus Schleswig-Holstein bei. Darüber hinaus hat das Unternehmen aber auch innovative Lieferprozesse entwickelt. Dazu gehört zum Beispiel die Zustellung von Kleingut mit 3,5 to-LKWs. Das spart Ressourcen, schont die Umwelt und sorgt für weniger Belastung auf den Straßen. Umgekehrt hat PM Logistics in 2020 seinen ersten Gigaliner auf die Straße geschickt, der vor allem zwischen Kiel und dem nördlichen Schleswig-Holstein pendelt und so täglich 1/3 der ansonsten benötigten Fahrten einspart.

Weitere Pläne hat PM Logistics kurzfristig in der Umsetzung. Das gewachsene Geschäftsvolumen braucht mehr Platz. So will Petersen die Speditionsanlage im Kieler Süden um zusätzliche 2.000 qm Umschlagfläche deutlich vergrößern.


 

Sendungsboom im Frühjahrsgeschäft

Das Frühjahrsgeschäft 2021 toppt alle Prognosen und erreicht völlig unerwartete, nie da gewesene Dimensionen. Bereits seit Wochen liegen die Sendungsmengen deutlich über den Vorjahreswerten. Waren es im IDS Stückgutnetz, deren nördlichster Partner PM Logistics ist, im März 2019 und 2020 durchschnittlich 43.300 Sendungen pro Tag, so beförderte die Stückgutkooperation im März 2021 täglich rund 51.500 Sendungen.

Dass es einen Zuwachs geben wird, war uns allen klar. So hat sich IDS und auch wir bei PML auf Mehrmengen von 8 bis 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingestellt und entsprechende Voraussetzungen geschaffen. Doch die zusätzlichen Sendungsmengen sind mit einer Steigerung von rund 20 Prozent mehr als doppelt so hoch ausgefallen und die Entwicklung hatte im April noch mal deutlich an Fahrt aufgenommen.

Dabei wirkt sich nicht nur der große Zuwachs der B2C-Sendungen aufgrund von Internetbestellungen aus, hier lag der Anteil im März bei den erwarteten 24 Prozent. Vielmehr resultiert der enorme Anstieg insbesondere aus dem B2B-Geschäft. Hier sind die Nachholeffekte von Industrie und Konsum deutlich größer als auch von den Wirtschaftsforschern prognostiziert. Dieser Sendungsboom trifft aktuell den gesamten Stückgutmarkt.

Alle Partner im IDS Netz wie auch wir arbeiten in enger Abstimmung zusammen, um unsere Leistungsqualität für unsere Kunden trotz der immensen Mengen so stabil wie möglich zu halten“, erklärt Gaston Petersen. Alle MitarbeiterInnen, ob FahrerInnen, UmschlagmitarbeiterInnen und Servicekräfte sind – neben den durch Corona erschwerten Arbeitsbedingungen – unermüdlich im Einsatz, fahren überlange Schichten und arbeiten zum Teil auch samstags. Dafür sagen wir ganz herzlich DANKE!

Trotz allem Engagement, zum Teil auch mit Unterstützung der kaufmännischen MitarbeiterInnen, kann es dennoch mal an der ein oder anderen Stelle „klemmen“, zu Lieferverzögerungen kommen oder die gewohnten Abläufe nicht eingehalten werden. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen auf das Verständnis aller Beteiligten.

Das gilt auch für die kommenden Vier-Tage-Wochen im Mai und Juni sowie die Zeit jeweils danach. Sie werden uns noch mal alles abverlangen. Insbesondere bei größeren Stückgutsendungen ist es daher ratsam, rechtzeitig vor dem Transport die Abholung und Zustellung mit uns zu planen, damit wir für Sie die notwendigen Kapazitäten sicherstellen können.


Neues Logo, neuer Claim, neuer Ansatz 
Petersen Mordhorst Logistics im neuen Design

Sowohl der Name Petersen als auch der Name Mordhorst stehen für logistische Tradition in Schleswig-Holstein sowie ausgewiesene Expertise in Transport und Spedition.

Seit Anfang 2016 sind wir ein Unternehmen, die Petersen Mordhorst Logistics GmbH – kurz PM Logistics und präsentieren uns jetzt in einheitlichem Corporate Design. Damit einher geht unser neuer Webauftritt www.pm-logistics.de – modern im Design, klar und benutzerfreundlich strukturiert. Hier finden Sie alle Informationen zu unseren Leistungen, zu PM Logistics und vieles mehr.

Hinter den Veränderungen steckt aber deutlich mehr als nur ein frischer Anstrich. Dem neuen Corporate Design samt Logo und Claim liegt eine Strategie für die PM Logistics zu Grunde, die Geschäftsführung und Beirat in den vergangenen zwölf Monaten gemeinsam erarbeitet haben.

Persönlich. Nordisch. Zuverlässig.

Mit diesem Claim bekennen wir uns zu unseren Wurzeln und zum Standort Schleswig-Holstein. Und wir stehen für klare Leistungsversprechen: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PM Logistics sind persönlich für Sie da und geben stets ihr Bestes – um Ihre Sendungen, Waren und Güter sicher, pünktlich und präzise dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.

Zugegeben – auch uns unterläuft gelegentlich ein Fehler. Diese wie auch Kritik oder Vorschläge von Ihnen nehmen wir sehr ernst und sehen sie als Ansporn zur Verbesserung. Es ist jeden Tag aufs Neue unser Ziel, Ihre Erwartungen zu erfüllen, mehr noch, sie zu übertreffen. Denn Sie sollen sich auf uns verlassen können.

Der neue Auftritt rundet den Zusammenschluss von Petersen und Mordhorst ab. Von nun an sind wir auch in der Darstellung nach innen und außen ein Unternehmen.

Das gilt auch für unsere E-Mail-Adressen: Zum 31. Dezember 2016 schalten wir unsere alten E-Mail Adress-Endungen e-mordhorst.de und gaston-petersen.de ab. Unsere neuen E-Mail-Anschriften lauten künftig vorname.nachname@pm-logistics.de. Alle aktuellen E-Mailadressen finden Sie in unserem beigefügten Telefonverzeichnis oder auch auf unserer Internetseite unter Management.

Sie möchten mehr über PM Logistics wissen. Dann klicken Sie am besten gleich in unseren neuen Webauftritt www.pm-logistics.de oder sprechen Sie uns direkt an.

Wir freuen uns auf Sie!